Mose führt das VolkIsrael durch das Rote Meer (mit KI Generiert)

Warum der Exodus – der Durchzug durchs „Rote Meer“ nicht durch einen Tsunami verursacht ist

Mose führt das VolkIsrael durch das Rote Meer (mit KI Generiert)
Mose führt das VolkIsrael durch das Rote Meer (mit KI Generiert)

Einleitung

Mich bewegte schon lange die Frage, ob die Meeresteilung beim Durchzug durch das Rote Meer durch einen Tsunami verursacht wurde. Wir haben ja immer wieder gesehen, welche Kräfte da wirken können und wie sich Wasser dabei zurückzieht. Darum habe ich mich noch einmal neu mit dem Thema beschäftigt und einiges analysiert.


Einstieg

Ein Tsunami passt weder zum biblischen Ablauf (nächtlicher Ostwind, allmähliche Freilegung, anschließend schnelles Zurückströmen) noch zur Chronologie (Santorin-Eruption deutlich früher als gängige Exodusdatierungen) noch zur Topographie (wahrscheinlich Flachwasser-/Schilfgebiete). Plausibler ist ein starker, anhaltender Ostwind in einem flachen „Schilfmeer“ (hebr. jam suf), der das Wasser zeitweise wegdrückt („Wind-Setdown“) – oder eine rein theologische Deutung als Wunder Gottes.

„Mit der Linie zum Licht“

„Mit der Linie zum Licht“

Altarraum im Lutherhaus Jena; Künstler: Harry Franke, Foto: Günther Widiger

Harry Franke (1925–1981) – ein Jenaer Grafiker zwischen Kirche, Evangelisches Jungmännerwerk (CVJM ) und Alltag

Im März 2025 wäre der Grafiker Harry Franke (1925–1981) 100 Jahre alt geworden. Er prägte die kirchliche Grafikarbeit im Evangelischen Jungmännerwerk Thüringen (CVJM) und in der thüringischen Landeskirche – der heutigen EKM – ebenso wie das geistliche Leben in und um Jena. Mit klaren Linien, starken Symbolen und praktikablen Vorlagen für Schaukästen, Jahreslosungen und Gemeindematerial verband er Kunst und Verkündigung. Seine Arbeiten an Lutherhaus Jena, Jenaprießnitz und in Wenigenjena zeigen bis heute: Bildsprache kann Glauben sichtbar machen – im Kirchenraum wie auf der Straße.

Ein Bild beginnt mit einer Linie. Bei Harry Franke wurde daraus eine Spur des Glaubens: Kreuze aus Kupfer, Fenster aus Farbe, Plakate für Schaukästen, die mitten im Sozialismus von der Hoffnung erzählten.

Klimawandel in der Bibel und in der Neuzeit

Klimawandel in der Bibel und in der Neuzeit

Regen, Sonne, Regenbogen – Gott hält seine Hand über allem (von KI erstellt)

Wir leben im Zeitalter des Klimawandels. Hitzesommer, Flutkatastrophen und Dürren prägen die Schlagzeilen. Vielen wird bewusst: Der Mensch trägt durch sein Handeln große Verantwortung für die Schöpfung. Klimaschutz ist nicht nur eine technische oder politische Aufgabe, sondern auch eine ethische und geistliche Frage.
Ein Blick zurück in die Geschichte der Menschheit – und besonders in die Bibel – zeigt, dass Klimaveränderungen kein neues Phänomen sind. Schon die Menschen der Antike erlebten Dürren, Hungersnöte und Fluten. Sie deuteten diese Erfahrungen oft religiös, als Herausforderung oder als Ruf zur Umkehr. Die Bibel bewahrt diese Geschichten, weil sie etwas Grundsätzliches über das Leben mit Gott und in seiner Welt erzählen: dass das Klima nicht allein in unserer Hand liegt, wohl aber unsere Verantwortung, achtsam mit der Erde umzugehen.

1. Die Bibel als Quelle

Die Bibel ist kein naturwissenschaftliches Werk, aber sie spiegelt klimatische Veränderungen, Wetterkatastrophen und Umweltbedingungen wider, die das Leben der Menschen prägten. Oft erscheinen sie als Ausdruck göttlichen Handelns oder Gerichtes, aber sie lassen sich auch in größere historische Klimazusammenhänge stellen.

Wenn Komfort stirbt – Warum echte christliche Gemeinschaft unbequem sein darf

Wenn Komfort stirbt – Warum echte christliche Gemeinschaft unbequem sein darf

Gemeinschaft in der Gemeinde (mit KI erstellt)

Einleitung

In vielen Gemeinden wirkt die christliche Gemeinschaft wie ein ruhiger Hafen voller Vertrautheit. Man kennt sich, man versteht sich – und fühlt sich sicher. Doch was bleibt übrig, wenn wir nur jene willkommen heißen, die uns ähnlich sind?

Die Theologin E. L. Sherene Joseph stellt genau diese unbequeme Frage: Haben wir „Gemeinschaft“ mit „Ähnlichkeit“ verwechselt? Ihre Antwort: Wahre Gemeinschaft beginnt dort, wo Komfort endet.

Diese Fragestellung bewegt mich eigentlich schon seit vielen Jahren, ja von Beginn meines Dienstes als Pfarrer, wie kann Gemeinde offen sein und nicht nur ein Kuschelclub der Erretteten.

Martin Luther und der Jahrtausendsommer 1540

Martin Luther und der Jahrtausendsommer 1540

Martin Luther (KI gemeriert)

Der Sommer 1540 ging in die europäische Geschichte ein. Elf Monate lang fiel kaum Regen, Flüsse trockneten aus, Ernten verdarben. Zeitgenossen berichteten von Temperaturen über 40 Grad. In Lindau am Bodensee war das Wasser so niedrig, dass man die Stadt zu Fuß umrunden konnte. In vielen Regionen brach eine Hungersnot aus, und bald auch die Pest.

Auch Martin Luther erlebte diesen „Jahrtausendsommer“ – und er deutete ihn theologisch. Im Juli 1540 klagte er über die unerträgliche Hitze:

„Allhier solche Hitze und Dürre, dass unsäglich und unerträglich ist Tag und Nacht.“
Und er fügte hinzu:
„Komm, lieber jüngster Tag! Amen.“

Der Bronzezeit-Kollaps und wie er sich im Buch der Richter widerspiegelt

Der Bronzezeit-Kollaps und wie er sich im Buch der Richter widerspiegelt

Bronzezeittumult und Philisterkrieger (von KI erstellt)

Wenn wir heute über Klimawandel, Dürren oder Hungersnöte sprechen, klingt das hochaktuell. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Solche Umbrüche hat es schon immer gegeben – und sie haben ganze Kulturen verändert. Einer der dramatischsten Einschnitte war der sogenannte Bronzezeit-Kollaps um 1200 v. Chr.

Was war der Bronzezeit-Kollaps?

Die Bronzezeit (ca. 3000–1200 v. Chr.) war geprägt von mächtigen Reichen im östlichen Mittelmeerraum: den Mykenern in Griechenland, den Hethitern in Anatolien, den Palaststädten in Syrien und Kanaan sowie dem ägyptischen Imperium. Diese Kulturen lebten von einer hochentwickelten Landwirtschaft, vom Handel mit Zinn und Kupfer (für Bronze) und von zentralisierten Herrschaftssystemen.

Vom Schweigen Gottes in der Bibel

Vom Schweigen Gottes in der Bibel

Über die Erfahrung der Stille Gottes in der Bibel und was sie im Glauben bedeuten kann

Hiob – Wenn Gott nicht antwortet

Hiob ist der Mensch der Bibel, der Gottes Schweigen am intensivsten durchleidet. In Hiob 23,8–9 schreit er: „Gehe ich nach Osten – er ist nicht da…“ Das Erleben der Gottesferne ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine existenzielle Wunde. Er ringt mit einem Gott, den er nicht versteht, nicht sieht, nicht hört. Und doch hält er fest – nicht an Antworten, sondern an Gott selbst. „Gott weiß, welchen Weg ich gehe. Prüfte er mich – ich ginge als Gold daraus hervor“ (Hiob 23,10). Hiobs Klage ist keine Gottesverneinung, sondern Gotteserwartung. Die Klage hält das Gespräch mit Gott offen – trotz allem.

Sichere Nutzung von 7-Zip zur Dateiverschlüsselung

Sichere Nutzung von 7-Zip zur Dateiverschlüsselung

mit KI erstellt

(nach DSG-EKD 2025)

Der Schutz personenbezogener Daten ist ein zentrales Anliegen des Datenschutzgesetzes der Evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD). Mit der Fortschreibung 2025 werden nicht nur die Regeln für die Verarbeitung von Daten präzisiert, sondern auch konkrete technische Maßnahmen empfohlen.
Eine dieser Maßnahmen ist die sichere Verschlüsselung von Dateien mit 7-Zip – einfach, kostenlos und wirksam.


1. Installation von 7-Zip
  1. Offizielle Webseite aufrufen: www.7-zip.org
  2. Aktuelle 64-Bit-Version für Windows herunterladen
  3. Installationsdatei (EXE) doppelklicken
  4. Den Anweisungen folgen (Standardoptionen reichen aus)
  5. Nach der Installation erscheint 7-Zip im Windows-Explorer im Kontextmenü
Goldbroiler-Rub – würzige Erinnerung und Grillgenuss in einem

Goldbroiler-Rub – würzige Erinnerung und Grillgenuss in einem

Goldbroiler-Rub

Wer in der DDR groß geworden ist, erinnert sich sicher noch an ihn: den legendären Goldbroiler aus der Broilerbar – außen knusprig goldbraun, innen wunderbar saftig und mit einem unverwechselbar würzigen Aroma. Heute feiert dieser Klassiker sein Comeback – nicht nur im Backofen, sondern auch auf Grill und Smoker.

Das Geheimnis steckt in einer besonderen Gewürzmischung: Paprika, Knoblauch, eine sanfte Currynote und feine Kräuter sorgen für die goldgelbe Farbe und den herzhaften Geschmack. Ob ganzes Hähnchen, einzelne Schenkel oder gegrillte Keulen – mit dem Goldbroiler-Rub holst du dir den Geschmack von damals direkt auf den Teller.

Das Beste: Der Rub ist im Grunde eine Marinade in Pulverform – würzig, leicht süßlich, mit Paprika- und Knoblauchnoten und einer dezenten Currynote. Er lässt sich schnell und einfach selbst herstellen, mit oder ohne Thermomix.

Hier findest du ein erprobtes Rezept für ca. 4–6 Hähnchen (oder 8–10 Keulen) und Tipps, wie du die Würze ganz nach deinem Geschmack anpassen kannst.

Wie man heute glaubwürdig über Jesus spricht – jenseits von Trends

Wie man heute glaubwürdig über Jesus spricht – jenseits von Trends

von KI erstellt

Ein Plädoyer für Tiefe, Kontextsensibilität und einen langen Atem

In Deutschland gibt es keinen Jesus-Hype , sondern eher Gegenwind. Trotzdem können und sollen wir glaubwürdig über Jesus sprechen: mit Tiefe, kultureller Sensibilität und einem Lebensstil leben, der die Botschaft verkündigt.


Jesus ist wieder sichtbar – zumindest in manchen Medien. Serien wie The Chosen, Werbespots wie He Gets Us oder Filme wie Jesus Revolution lassen vermuten: Es gibt wieder eine gewisse Offenheit für geistliche Themen. Doch während in den USA tatsächlich ein gewisser „vibe shift“ spürbar ist, erleben wir in Deutschland sehr oft das Gegenteil: Kirchenaustritte auf Rekordniveau, eine wachsende Distanz zur Kirche und eine Kultur, die christliche Themen werden eher skeptisch oder nur ganz privat betrachtet.

Was bedeutet das für uns als Christinnen und Christen? Sollen wir auf die mediale Wellen aufspringen – oder gibt es einen tieferen, tragfähigeren Weg, über Jesus zu reden, der auch in einem Klima des Gegenwinds Bestand hat?

Gemeindegründung aus Glauben – Fünf Kernprinzipien für heute

Gemeindegründung aus Glauben – Fünf Kernprinzipien für heute

von KI erstellt

Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch die Straßen Ihrer Stadt oder Ihres Dorfes. Häuser, Cafés, Schulen, Spielplätze. Menschen eilen zur Arbeit, Jugendliche sitzen auf einer Parkbank, Familien gehen einkaufen. Und dann stellen Sie sich die Frage: Wo ist hier Kirche sichtbar?

Für viele Menschen in unseren Regionen ist Kirche unsichtbar geworden – oder sie nehmen sie nur noch als Institution wahr. Sie läutet vielleicht sonntags die Glocken, aber ihr Alltag bleibt davon unberührt.

Gleichzeitig wissen wir: Gott liebt diese Menschen und möchte ihnen begegnen. Genau hier beginnt der Herzschlag von Gemeindegründung.

Gemeindegründung bedeutet nicht zuerst neue Programme oder große Gebäude. Es geht darum, neue Orte zu schaffen, an denen Menschen Gott begegnen können, und Gemeinschaften zu bauen, in denen Evangelium gelebt und geteilt wird.

Gemeindepicknick

Gemeindepicknick

Rezepte und ein Snack-Plan für 20 Personen

Picknick

Ein Gemeindepicknick ist die perfekte Gelegenheit, um nach dem Gottesdienst noch Gemeinschaft zu erleben und die Sonne zu genießen. Ob im Pfarrgarten, am See, im Stadtpark, auf einer Wiese oder im Wald – gemeinsam essen, lachen und reden gehört zum Christsein einfach dazu.
Damit das Picknick entspannt gelingt, braucht es leckere Snacks, die unkompliziert, transportabel und auch ohne Besteck genießbar sind. Dieser Snack-Plan bietet Rezepte für ca. 20 Personen und ist die perfekte Starthilfe für euer nächstes Gemeindepicknick.